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Für viele Läufer die sich angemeldet hatten, viel somit die Teilnahme sprichwörtlich „ins Wasser“. Etwas über 500 Läuferinnen und Läufer mussten offensichtlich bei diesen Witterungsbedingungen auf einen Start verzichten. Für die Organisatoren bedeutet das widrige Wetter eine große Herausforderung. Alle Aufbauten mussten zusätzlich gesichert werden, so wie das Starttor mit weiteren 2 Tonnen Baumaterial. Selbst Polizeikräfte aus Eutin halfen mit, um Zäune und Fahnenmasten daran zu hindern, nicht vom Wind durch die Luft geschleudert zu werden.
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